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Bundesbehörde rät allen Internetnutzern zum Selbsttest

11.01.2012, 14:09 Uhr | Spiegel online

 

Sind Tausende deutsche Web-Surfer ab März offline? Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät Internetnutzern zum PC-Schnelltest. Auf einer offiziellen Website kann man jetzt prüfen, ob ein Schadprogramm den eigenen Datenverkehr umleitet.

 

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Unterricht 2.0 im Gut.Magazin der Sparkasse minimieren



Nachfolgend einige Auszüge aus dem Artikel „Unterricht 2.0“, der in der 4. Ausgabe „Gut. Das Magazin der Sparkassen-Finanzgruppe“ erschienen ist.

„In vielen Schulklassen ziehen Laptops und elektronische Tafeln ein. Die digitalen Medien sind die Hilfsmittel in einer neuen Ära des Unterrichts: Künftig soll es an den Schulen weniger um das Eintrichtern von Fakten gehen. Die Schüler sollen vielmehr lernen, wie sie sich eigenständig Wissen aneignen können.“

„Als eine der ersten Schulen in Unna stellt Königsborn komplett auf sogenannte Notebook-­Klassen um: „Ein Laptop pro Schüler“ gilt ab sofort in den 5. Klassen und dann für alle folgenden Jahrgänge. In 40 % der Schulstunden summen die Notebooks, deutlich mehr als im bundesdeutschen Schnitt. Einer Forsa­Studie zufolge nutzen nur 15 % aller Schülerinnen und Schüler täglich den Computer im Unterricht. „Was in Unna zum Alltag gehört, wird in ganz Deutschland Schule machen“, sagt Professor Stefan Aufenanger von der Universität Mainz voraus. „Digitales Lernen wird den Unterricht der Zukunft prägen“, sagt der Medienpädagoge.
Im Netz wachsen virtuelle Märkte, WikiLeaks beeinflusst die internationale Politik und Online­Netzwerke wie Facebook sind für viele Menschen fester Bestandteil des Zusammenlebens geworden: „All diese Entwicklungen kann man auch skeptisch sehen“, sagt Aufenanger, „aber man muss sich aktiv mit ihnen auseinandersetzen.“

„An der Gesamtschule Königsborn ist der kritische Umgang mit den neuen Möglichkeiten fester Bestandteil des Lehrplans geworden. Dazu gehört zum Beispiel die Diskussion über Gefahren im Netz, wie rechtsradikale oder pornografische Seiten. Oder über die Versuchungen der Tastenbefehle „Kopieren“ und „Einfügen“ – eine grobe Fehlinterpretation des Konzepts vom „selbstständigen Arbeiten“.“

„Der Einsatz von Notebooks im Unterricht scheitert in vielen Fällen letztendlich auch am Geld. Viele Eltern können es sich schlicht nicht leisten, ihrem Kind ein Notebook privat zu finanzieren. Hier kommt die Mobiles Lernen gemeinnützige GmbH ins Spiel, welche Eltern in ganz Deutschland Leasingverträge für Notebooks anbietet – oft in enger Zusammenarbeit mit der Sparkasse vor Ort. Für rund 30 Euro im Monat erhalten die Schülerinnen und Schüler neben einem Gerät auch Wartung und Versicherung – falls das Ding mal von der Schulbank fällt. Nach 3-4 Jahren können die Schüler ihre Notebooks für einen geringen Restbetrag kaufen. Rund 8.000 Jungs und Mädchen arbeiten bereits mit Notebooks von „Mobiles Lernen“. Die Sparkassen unterstützen außerdem auch einige Schulen direkt mit Notebooks und Smartboards.“

Das komplette Magazin können Sie sich hier herunterladen.

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Ettlingen – Smartboard-Übergabe an die Hans-Thoma-Schule Malsch minimieren

Am 17.09.2010 erhielt die Hans-Thoma-Schule in Malsch ihr erstes Smartboard

Rektor Trudbert Wipfler freut sich sichtlich über die Einführung in die neuen Unterrichtsmöglichkeiten durch Frau Petra Gerlach und uns freut es, dass wir die Schule auf dem Weg zum modernen Bildungshaus unterstützen können.

Artikel in der BNN vom 22.09.2010
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Michelstadt – Schülernotebooks für das BSO minimieren

Kevin Sommer vom Beruflichen Schulzentrum Odenwaldkreis in Michelstadt demonstriert das Arbeiten mit der elektronischen Tafel.

Bild: Sparkasse

Die Mobiles Lernen gGmbH stattet in Kooperation mit der Sparkasse Odenwaldkreis die Maler- und Lackiererklasse am Beruflichen Schulzentrum Odenwaldkreis mit Notebooks sowie einer elektronischen Tafel aus. Für den Odenwaldkreis ist diese Unterrichtsform eine Innovation und bisher einzigartig. Das Schulzentrum plant bereits das Angebot von Notebook-Klassen auch auf die anderen Schulformen auszuweiten, damit möglichst viele Schülerinnen und Schüler die Chance auf eine computergestützte Bildung haben.

Artikel im Odenwälder Echo vom 22.01.2010
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