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Bundesbehörde rät allen Internetnutzern zum Selbsttest

11.01.2012, 14:09 Uhr | Spiegel online

 

Sind Tausende deutsche Web-Surfer ab März offline? Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät Internetnutzern zum PC-Schnelltest. Auf einer offiziellen Website kann man jetzt prüfen, ob ein Schadprogramm den eigenen Datenverkehr umleitet.

 

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Prämissen minimieren

Gleiche Notebooks für die Schüler einer Klasse:

Unterschiedliche Modelle führen beim Unterricht zu Problemen. Bessere Modelle von wenigen Schülern führen zu Neid – die Geräte „fallen“ vom Tisch. Schlechtere Modelle von wenigen Schülern führen zu Mobbing.

Bei unterschiedlichen Modellen kann kein einheitliches Servicekonzept angeboten werden.

Robuste Notebooks für die Schüler:

Die Schüler gehen mit ihrer Schultasche nicht immer sehr pfleglich um. Ein Notebook muss es aushalten, wenn die Tasche mitsamt Notebook vom Tisch – oder im Schulbus von der Sitzbank – fällt.

Notebooks vom Supermarkt oder Anbieter von Billignotebooks sind somit nicht gefragt. Der Anbieter muss bis zu 4 Jahre Garantie vor Ort anbieten. Somit fallen auch hier viele Hersteller als Anbieter aus.

Notebooks vom örtlichen Händler:

Der IT-Anbieter in der Kommune ist sicherlich nett und freundlich, aber meist klein und wirtschaftlich in der IT-Branche gefährdet.

Ein Lieferant einer Notebook-Schule in Niedersachsen meldete Konkurs an. Ohne die finanzielle Unterstützung von N21 und uns wäre das Projekt aufgegeben worden. Alle Eltern mussten zusätzlich noch einmal 500 Euro bezahlen, da die No-Name-Rechner ausgetauscht werden mussten.

Marken Notebooks mit gutem Service:

Mobiles Lernen empfiehlt nur 2 bis 3 Hersteller, die robuste Geräte und einen sehr guten Service haben. Sehr gerne stimmen wir mit dem Lehrer das Modell ab und besorgen ein Demo-Notebook.

Kein Verkauf von Notebooks:

Eine Notebook-Klasse ist eine Gemeinschaft, die auf Gegenseitigkeit beruht. Nur wenn alle Schüler ein Notebook haben, kann der Unterricht stattfinden.

  • Die Eltern haben heute das Geld, aber was passiert wenn das Notebook gestohlen wird oder ein Elternteil seine Arbeitsstelle verliert?
  • Es werden eigene Gerät gekauft (Neid oder Mobbing), bei denen selten eine Schwachstrom- oder Diebstahlversicherung mit abgeschlossen wird und sich der Notebook-Inhaber selbst um den Service kümmern muss.
  • Wer bezahlt den Schülern von sozial schwachen Eltern das Notebook? Gemeinsam sammeln ist zwar lobenswert, aber gerade dadurch wird das Mobbing an der Schule gefördert.

In vielen Notebook-Projekten werden die Notebooks zwar gemeinsam angeschafft, es hat sich aber gezeigt, dass die Probleme erst nach dem Kauf kommen.

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